Moonbeam III of Fife
  • - Legendäre Yacht
  • - Klassische Schönheit
  • - Authentisches aktives Segelerlebnis
  • Region: Mittelmeer West
    Schiffslänge : 31 Meter
    Gäste: Übernachtung 4
    Tagestörn 18
    Kabinen: 2
    Yacht Code: F-XX-MOF-DAY
    Fabrikat: William Fife/Fairlie

    ab 4.000,00 €

    Preis* (plus VAT + APA)




    Beschreibung

    Erleben Sie eine klassische Legende des Segelsports. Spüren Sie die Faszination des Segelsports wie er vor mehr als 100 Jahren begann.  Die Haptik des Mahagoni und viel Tuch werden Sie begeistern.

    Region: Mittelmeer Europa
    Gästekapazität: Bis 20 Gäste Bis 8 Gäste
    Rumpf: Einrumpf
    Erlebnis: Regatta
    Flagge: Frankreich
    Material: Holz
    Sommer Destination: Westliches Mittelmeer
    Typ: Segelyacht
    Vertragsgrundlage: MYBA-Vereinbarung
    Yacht Designer: William Fife III
    Highlights:
  • Legendäre Yacht
  • Klassische Schönheit
  • Authentisches aktives Segelerlebnis
  • Kabinen: 3 inkl. Crew
    Breite: 4,72 Meter
    Tiefgang: 3,25 Meter
    Segel: 365 qm
    Spinnaker 350 qm.
    Reisegeschwindigkeit: 7 Knoten
    Preis Hauptsaison: 35.000 Euro pro Woche.
    6.000 Euro pro Tag.
    14.500 Euro pro Tag Voile de St. Tropez.
    Preis Nebensaison: 25.000 Euro/Woche.
    4.500 Euro pro Tag.

    Impressionen zur Moonbeam III of Fife

    Geschichte der Moonbeam III of Fife

    Ende des 19. Jahrhunderts begann sich aus dem Arbeitsgerät Segelschiff der Segelsport zu entwickeln. Im prosperierenden Reich von Königin Victoria begannen sich wohlhabende Gentlemen mit Ihrer neuen Leidenschaft Segeln im Wettbewerb zu messen. Der erste Yachtclub wurde 1778 in London gegründet. Die ersten Yachten waren den wendigen schnellen Lotsenbooten ähnlich. Zu der Zeit entwickelten die amerikanischen Werften schnelle Clipper für den Transport von Seide, Gold und Baumwolle. 1851 nahm der Royal Yacht Squadron aus Cowes die Herausforderung der New Yorker Segler für einen Wettbewerb an. Der America´s Cup war geboren. 1907 entwickelte man aus den Vorschriften für den America´s Cup das internationale Regelwerk für den Segelsport. Diese Regeln bestimmten maßgeblich den bald boomenden Yachtbau.

    Seit 1858 baute die Familie William Fife in mehreren Generationen Boote im kleinen Ort Fairlie in Schottland. Deren Boote waren wegen ihrer Eleganz und Schnelligkeit bald bei den Londoner Seglern sehr begehrt. Auch der Londoner Anwalt Charles Plumtre Johnson, Sohn des Leibarztes der Königin, begann Ende des 19. Jahrhunderts mit dem Segelsport. Seine erste erste Yacht, die Moonbeam, 1858 von William Fife Senior gebaut, war hochbordig mit einem geraden Bogen und langem Bugsprit den damaligen Lotsenbooten ähnlich. Später ließ er sich von Frederick Shepherd einen Kutter bauen, die Moonbeam II. Aber schon träumte Johnson davon, ein schnelles Schiff entsprechend der neuen Vorschriften des Segelsports zu besitzen. Bei William Fife in dritter Generation, gab er Moonbeam III in Auftrag. Mit einer Rumpflänge von 30 Metern und einer Breite von 4,70 Metern löste die getakelte Yawl mit großer Segelfläche wegen ihrer Geschwindigkeit und Eleganz 1903 überall Bewunderung aus. Auch das Interior von geflammtem Mahgony und gepolstertem Leder im edwardianischen Stil war eine Augenweide. Um nicht mit dem von Shepherd designten Schiff verwechselt zu werden, nannte man sie Moonbeam of Fife. Als erste einer neuen Generation von Yachten segelte sie Anfang des 20. Jahrhunderts viele Regatten, wobei sie einige internationale Mittelmeerregatten gewann.
    Während der Weltkriege geriet das Segeln aus dem Blickwinkel. Die Yacht hatte verschiedene Eigentümer, die die Yacht unter dem Namen Eblis in Brest, Cannes und Cherbourg segelten. 1988 wurde das Schiff bei Camper & Nicholson in Southampton restauriert und für moderne Standards gerüstet.. Sotheby´s versteigerte die Yacht an einen Norweger, der ihr den Namen Moonbeam zurück gab. Er verkaufte an einen Franzosen, der die Yacht nach St. Tropez legte und ihre Schönheit, Eleganz und sportlichen Werte mit den besten Crews jener Zeit wieder zum Strahlen brachte. 2005 wurde das Schiff bei Fairlie nochmals sorgfältig restauriert. Seither segelt die Moonbeam sehr erfolgreich auf den berühmten Regatten im Mittelmeer. Anfang 2016 erwarb ein Hamburger Geschäftsmann und leidenschaftlicher Segler die schöne Yacht.